Friedliche Wintertage im RuheForst Schloss Hünnefeld Bad Essen

Es ist eine ganz eigene Stimmung, die sich in diesen Wintertagen über den RuheForst Schloss Hünnefeld legt. Das Licht hat gewechselt, häufig ist der Wald von Nebel verhangen. Und vielleicht fühlt es sich so an, als bliebe ein Teil der Realität beim Eintritt in den Wald in der umgebenden Welt zurück. So wird der RuheForst zu einem Rückzugsraum im Alltag, ein Ort der Erinnerung und Besinnung.

Von vielen Menschen wird die Umgebung des Waldes als tröstlich empfunden, wenn sie in einem RuheForst das Grab am Fuße eines Baumes besuchen. Vielleicht liegt es daran, dass der Wald seit jeher als ein Sinnbild für Langlebigkeit wahrgenommen wird und gleichzeitig als Symbol stetigen Wandels. Das natürliche Ineinandergreifen von Werden und Vergehen kann an kaum einem anderen Ort so deutlich wahrgenommen werden wie im Wald. 

Der RuheForst Schloss Hünnefeld in der Trägerschaft der Gemeinde Bad Essen ist Friedhof und Lebensraum zugleich. Schon seit Generationen bewirtschaftet die Familie von dem Bussche-Hünnefeld den Wald naturnah. Er ist geprägt von stämmigen Roteichen und Buchen. Die Asche der Verstorbenen wird hier in biologisch abbaubaren Urnen in den Wurzelraum der Waldbäume eingebracht, das Grab namentlich gekennzeichnet.

Der Abschied und die Beisetzung im RuheForst werden individuell und würdevoll gestaltet. Hierfür steht im Wald eine Andachtsstätte zur Verfügung. Unter freiem Himmel, inmitten der lebendigen Waldgemeinschaft, entsteht hier ganz ohne Zutun eine besondere Atmosphäre. Darüber hinaus können im Kornspeicher des nahegelegenen Schloss Hünnefeld Trauerfeiern mit bis zu 80 Personen ausgerichtet werden. 

Weitere Informationen sowie Termine für öffentliche Führungen finden Sie unter: 

www.ruheforst-schloss-huennefeld.de